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6 Presserichte sind eingetragen Sonntag, 2010-09-05 21:34 Uhr |
Zell am See | ||||||
Ich freue mich, dass es mir mit der Kinderbetreuungsklausur am vergangenen Montag erstmals gelungen ist, alle Entscheidungsträger unter meiner Führung an einen Tisch zu holen. Ein politischer Schulterschluss zwischen den Koalitionspartnern sowie den Gemeinden und Städten ist nötig. Es müssen Wege gefunden werden, wie es in der Kinderbetreuung in Salzburg - angesichts der budgetären Lage - weiter gehen kann.
Nr.: 6 Autor: Wieder Horst am Mittwoch, 2009-10-14 17:52 Uhr
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"Abgerechnet wird immer zum Schluss" hieß es in einem der zahlreichen Beiträge zu den Veranlagungen der Österreichischen Bundesfinanzierungsagentur (ÖBFA). In der Tat: Sieht man sich an, was die ÖBFA (laut Rechnungshofbericht!) den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern allein zwischen 2002 und 2007 erspart hat, so kann sich das Ergebnis mit 3,3 Milliarden Euro sehen lassen. (Übrigens fuhr dieselbe Agentur unter SPÖ-Finanzministern zwischen 1993 und 1999 über 1 Milliarde Euro Verlust ein!) Was ist passiert, dass nun 380 Millionen Euro mögliche Verluste drohen? (Bis jetzt gibt es nämlich keinen einzigen Euro tatsächlichen Verlust!) Nun, die Bundesfinanzierungsagentur hat im Jahr 2007, so wie viele andere auch, Gelder in Produkte veranlagt, die nicht nur geringes Risiko (statistische Ausfallswahrscheinlichkeit von 1:10.000!) aufwiesen, sondern auch von allen (!) Rating-Agenturen als sehr gut eingestuft wurden. Immerhin bewerten Rating-Agenturen ganze Staaten und Länder und wurden breithin als gängiger Maßstab für die Bewertung herangezogen. Auf Rating-Agenturen darf man sich nicht verlassen, geben sich nun viele im Nachhinein klüger. Aber auch sie haben diese weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise, die schlimmste seit 1945, nicht vorausgesehen. Viele haben offenbar vergessen, womit wir es hier zu tun haben: 100 Milliarden Euro waren allein in Österreich notwendig, um unser Banken- und Sparsystem zu stabilisieren. Konjunkturpakete in Milliardenhöhe sind nötig, um unsere Wirtschaft und Arbeitsplätze zu sichern. Und vieles mehr. Das ist das Umfeld, von dem wir sprechen. Faktum ist, Finanzminister und ÖVP-Chef Josef Pröll hat rasch und konsequent gehandelt. Mit ihm wurden weitere Schritte in Richtung konservativer Veranlagung gesetzt und auch klargemacht, dass Risikospekulationen mit Steuergeldern keinen Platz im öffentlichen Bereich haben. Und: Zusätzlich zu den bereits umgesetzten Empfehlungen des Rechnungshofes hat der Finanzminister den Auftrag gegeben, im BMF unter Beiziehung interner und externer Experten Richtlinien für die Veranlagungen des Bundes auszuarbeiten, die allgemein unstrittig sind. Das ist es, was unsere Politik auszeichnet: Auch in schwierigen Zeiten konsequent die richtigen Schritte zu setzen!
Nr.: 5 Autor: Wieder Horst am Dienstag, 2009-07-21 16:05 Uhr
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In der gestrigen Landtagssitzung wurde einmal mehr offensichtlich: Die Burgstaller-SPÖ setzt ihre Politik des finanziellen Anschlags auf den breiten Salzburger Mittelstand fort. Die SPÖ hat gestern einem Antrag der Grünen zur Einführung neuer Vermögenssteuern und damit einer weiteren steuerlichen Belastungswelle zugestimmt.
Nr.: 4 Autor: Wieder Horst am Donnerstag, 2009-06-18 17:06 Uhr
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Die Wahlen zum Europäischen Parlament bestätigten die ÖVP als klar führende politische Kraft in Fragen der Europapolitik und das in Salzburg noch wesentlich deutlicher als auf Bundesebene. Mit Ernst Strasser an der Spitze ist die ÖVP wieder stärkste Kraft bei den Wahlen zum Europäischen Parlament geworden. Ich bin stolz, dass wir in Salzburg ein sehr gutes Ergebnis erzielen konnten, und ich gratuliere unserem Salzburger Spitzenkandidaten Toni Santner und unserer Kandidatin Monika Bleckmann zu diesem guten Resultat. Gleichzeitig möchte ich all unseren Wählerinnen und Wählern sehr herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen danken.
Nr.: 3 Autor: Wieder Horst am Montag, 2009-06-08 14:11 Uhr
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SF15/09
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